Unsere Band…

besteht aus vier verschiedenen Bereichen, die für die musikalische und optische Darstellung verantwortlich sind.

Zunächst einmal die Brass (aus dem engl. = Messing, Blech).
Sie umfasst den gesamten Bläserbereich unserer Band. Dazu gehören Cornet (Trompete), Flügelhorn, Es-Horn, Euphonium (Bariton), Marching-Bariton, Zugposaune und das Sousaphone.

Sie bilden den melodischen Hauptteil der Band. Durch verschiedene Stimmenverteilung entsteht ein harmonisches Klangbild. Immer häufiger verlangen anspruchsvolle Musikarrangements, dass einzelne Musiker einen Solopart übernehmen.

Cornet / Flügelhorn: Für die Höhen im Brass sind die Cornets und die Flügelhörner zuständig. Sie sind in der Grundstimmung B und wir haben drei verschiedene Stimmen besetzt. Dies sind die vorrangigen Melodieinstrumente.

Es-Horn: Die mittlere Tonlage wird durch Hörner in der Stimmung „Es“ abgedeckt. Dieses Instrument hat einen besonders weichen Klang.

Euphonium / Zugposaune: Diese beiden Instrumentengruppen arbeiten in der tiefen Tonlage (Bariton). Die Stimmung dieser Instrumente ist in B.

Sousaphone: Dieses Instrument entspricht der Tuba im Blasorchester. Überwiegend wird es in Marchingbands eingesetzt und ist allein durch seine Optik bereits ein Hingucker.

Als zweites die Percussion.
Die Percussion umfasst das gesamte Schlagwerk der Band. Sie besteht aus der Trommel (Snaredrum), großer Trommel (Bassdrum), Becken (Cymbal) sowie 5er Multi-Trommel (Quint, Tenor). Gelegentlich werden auch andere Effektinstrumente eingesetzt.
Sie bilden sozusagen das rhythmische Rückgrat der Band. Neben der rhythmischen Begleitung haben sie die Aufgabe, durch spezielle Effekte das jeweilige Musikstück interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten.

Snaredrum: Wir benutzen spezielle Tiefkesseltrommeln, sogenannte „High-Tension“ Snaredrums. Die Snaredrum ist technisch das anspruchsvollste Instrument im Bereich des Schlagwerk.
Neben der direkten Schläge auf die Snare gibt es oft noch Elemente und Effekte, die mit den Drumsticks selbst oder auf einem kleinem Hi-Hat oder Becken gespielt werden.

Bassdrum: Wir benutzen unterschiedlich gestimmte (tonale) Bassdrums. Hier müssen mehrere Musiker praktisch ein Instrument, die „Bassdrumline“ spielen. Bassdrummer üben sehr intensiv zusammen, um möglichst eine Einheit zu werden.

Cymbals: Sie sind eines der wichtigsten Effektinstrumente und unterstützen eine Gruppe nicht nur musikalisch, sondern auch optisch. Auch Becken werden in verschiedenen Größen gespielt.

5er-Multitom (Quint, Tenor) haben, wie der Name schon sagt, fünf verschieden gestimmte Toms. Sie spielen melodische Läufe und sind auch hervorragende Soloinstrumente. Um gut Quint zu spielen, ist es nötig, schnell in den Handgelenken und Armen zu sein, denn manche spielerische Variation verlangt einige Verrenkungen.

Als drittes und optisch wichtigster Teil, die Colorguard. Die Frauen und Mädchen der Colorguard unterstützen mit verschiedenen Figuren und Choreographien die Musik der Band optisch und sorgen mit diversen Hilfsmitteln, wie Fahnen (Flags), Bändern, Tüchern etc., für beeindruckende visuelle Effekte.

Last but not least gibt es noch die Stabführerin (Drum Major). Sie hat die musikalische Leitung, taktiert und sagt der ganzen Band „wo es lang geht“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Aktiven:

Cornets:
Birte Neczewicz, Hanne Rautenstrauch, Inken Schubert, Marie Diekötter, Merlin Andresen, Verena Hardt
In Ausbildung:  René Fuhrmann

Horn/Flügelhorn:
Benedict Mende,  Sonja Victor

Euphonium/ Posaune:
Bente Voß, Christian Utz, Fabian Tafel, Madline Lentins,  Susanne Otten-Linke

Sousaphone:
Norbert Boldt, Martin Otten

Snaredrum:
Helge Neczewicz, Jan Niklas Deutschbein, Ole Puchalla
in Ausbildung: Andre Berg, Kevin Levermann, Annkathrin Paustian

Bassdrum:
Florian Levermann, Kay Möller
in Ausbildung: Cara Iskra, Paddy Raudzis

Cymbals:
Andre Berg

5er-Multitom (Quint, Tenor):
In Ausbildung: Nina Otten

Colorguard:
Cindy Otten, Leefke Christiansen, Michelle Berg, Ronja Otten
in Ausbildung: Finja Puchalla, Natalie Suhren

Drum Major:
Madline Lentins, Inken Schubert